| Aufbewahrungsort |
München, Staatsbibl., Cgm 765 |
| Codex |
251 Blätter |
| Beschreibstoff |
Papier |
| Inhalt |
Bl. 1r-113r = Heinrich von Langenstein: 'Erkenntnis der Sünde' Bl. 113v-240r = Heinrich Seuse: 'Büchlein der ewigen Weisheit' |
| Blattgröße |
210 x 150 mm |
| Entstehungszeit |
1441 (vgl. Bl. 240r) |
| Schreibsprache |
mittelbair. (Schneider [1984] S. 286) |
| Abbildung |
- SW-Abbildung des Codex
- Schneider (1994) Abb. 150 [= Bl. 113r]
|
Literatur (Hinweis) |
- Georg Hofmann, Seuses Werke in deutschsprachigen Handschriften des späten Mittelalters, in: Fuldaer Geschichtsblätter 45 (1969), S. 113-206, hier S. 146 (Nr. 115).
- Rainer Rudolf (Hg.), Heinrich von Langenstein, Erchantnuzz der sund (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 22), Berlin 1969, S. 49 (Nr. 45).
- Karin Schneider, Die deutschen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. Cgm 691-867 (Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis V,5), Wiesbaden 1984, S. 286f. [online]
- Karin Schneider, Die datierten Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München, Teil 1: Die deutschen Handschriften bis 1450 (Datierte Handschriften in Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland IV,1), Stuttgart 1994, S. 46 und Abb. 150.
- Peter Wiesinger, Interdialektaler Transfer Bairisch - Schwäbisch im Frühneuhochdeutschen des 15. Jahrhunderts. Am Beispiel des Heinrich von Langenstein zugeschriebenen Traktats 'Erkenntnis der Sünde', in: Zeitschrift für deutsche Philologie 127 (Sonderheft 2008), S. 49-85, hier S. 54.
|
| |
August 2011 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in den Handschriftencensus übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)