| Aufbewahrungsort |
Wien, Österr. Nationalbibl., Cod. 2927 |
| Codex |
I + 130 + I Blätter |
| Beschreibstoff |
Papier |
| Inhalt |
Gallus Öhem: 'Reichschronik' |
| Blattgröße |
220 x 150 mm |
| Besonderheiten |
Autograph |
| Entstehungszeit |
1500/1510 (Graf 2001, S. 202) |
Literatur (Hinweis) |
- Hermann Menhardt, Verzeichnis der altdeutschen literarischen Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek, Bd. 1 (Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Sprache und Literatur 13), Berlin 1960, S. 628f. [online]
- Gertrud Blaschitz, Eine "Deutsche Chronik" eines Anonymus aus dem Umkreis des Klosters Reichenau (Codex 2927 der Österreichischen Nationalbibliothek), Diss. masch. Wien 1983 (mit Textabdruck).
- Klaus Graf, Aspekte zum Regionalismus in Schwaben und am Oberrhein im Spätmittelalter, in: Historiographie am Oberrhein im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit, hg. von Kurt Andermann (Oberrheinische Studien 7), Sigmaringen 1988, S. 165-192, S. 174-178. [online]
- Felix Heinzer, Die Reichenauer Inkunabeln der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe. Ein unbekanntes Kapitel Reichenauer Bibliotheksgeschichte, in: Bibliothek und Wissenschaft 22 (1988), S. 1-127, S. 48. [online]
- Klaus Graf, Reich und Land in der südwestdeutschen Historiographie um 1500, in: Deutsche Landesgeschichtsschreibung im Zeichen des Humanismus, hg. von Franz Brendle et al. (Contubernium 56), Stuttgart 2001, S. 201-211, S. 201-205. [online]
|
| |
Klaus Graf / jw, September 2009 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in den Handschriftencensus übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)