Aufbewahrungsort Vorau, Stiftsbibl., Cod. 118A
Fragment 2 Doppelblätter + Reste von 3 Doppelblättern, aus 27 Streifen zusammengesetzt
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wirnt von Grafenberg: 'Wigalois' (Hilgers Nr. 33 = F)
Blattgröße 157 x 108 mm
Schriftraum ca. 130 x 75 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 29
Versgestaltung Verse nicht abgesetzt
Entstehungszeit 3. Drittel 13. Jh.; 2. Drittel 13. Jh. (Schiewer S. 250)
Schreibsprache bair.-österr. (Schönbach S. 6-8)
Abbildung ---
Literatur
  • Anton Schönbach (Hg.), Vorauer Bruchstücke des Wigalois (Gratulationsschrift der Eberhard-Karls-Universität Tübingen zur 400-jährigen Stiftungsfeier August 1877 gewidmet von der Karl-Franzens-Universität Graz), Graz 1877 (mit Abdruck). [online]
  • Johannes Marie Neele Kapteyn (Hg.), Wigalois der Ritter mit dem Rade von Wirnt von Gravenberc (Rheinische Beiträge und Hülfsbücher zur germanischen Philologie und Volkskunde 9), Bonn 1926, S. 47*.
  • Pius Fank, Catalogus Voraviensis seu Codices manuscripti Bibliothecae Canoniae in Vorau, Graz 1936, S. 57f. [online]
  • Heribert A. Hilgers, Materialien zur Überlieferung von Wirnts Wigalois, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 93 (Tüb. 1971), S. 228-288, hier S. 249f.
  • Hans-Jochen Schiewer, Ein ris ich dar vmbe abe brach / Von sinem wunder bovme. Beobachtungen zur Überlieferung des nachklassischen Artusromans im 13. und 14. Jahrhundert, in: Deutsche Handschriften 1100-1400. Oxforder Kolloquium 1985, hg. von Volker Honemann und Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 222-278, hier S. 250f. [online]
Archivbeschreibung ---
  August 2012