Aufbewahrungsort Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Hs. 34017
Fragment 1 Blatt
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Hartmann von Aue: 'Iwein' (G)
Blattgröße [215 x 160] mm
Schriftraum 200 x 120-125 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 38
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit um 1300
Schreibsprache östl. Md. (Wolff S. 4)
Abbildung Farb-Abbildung des Fragments
Literatur
  • Franz Pfeiffer, Bruchstücke aus Iwein und dem Armen Heinrich, in: Germania 3 (1858), S. 338-350, hier S. 339-343 (mit Abdruck). [online]
  • Hansjürgen Linke, Epische Strukturen in der Dichtung Hartmanns von Aue. Untersuchungen zur Formkritik, Werkstruktur und Vortragsgliederung, München 1968, S. 174 (Nr. 21).
  • Ludwig Wolff (Bearb.), Iwein. Eine Erzählung von Hartmann von Aue, hg. von G. F. Benecke und K. Lachmann. Siebente Ausgabe, Bd. 2: Handschriftenübersicht, Anmerkungen und Lesarten, Berlin 1968, S. 4.
  • Lotte Kurras, Die deutschen mittelalterlichen Handschriften, Erster Teil: Die literarischen und religiösen Handschriften. Anhang: Die Hardenbergschen Fragmente (Kataloge des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg 1,1), Wiesbaden 1974, S. 105. [online]
  • Lambertus Okken, Hartmann von Aue, "Iwein". Ausgewählte Abbildungen und Materialien zur handschriftlichen Überlieferung (Litterae 24), Göppingen 1974, S. X.
  • Thomas Klein, Ermittlung, Darstellung und Deutung von Verbreitungstypen in der Handschriftenüberlieferung mittelhochdeutscher Epik, in: Deutsche Handschriften 1100-1400. Oxforder Kolloquium 1985, hg. von Volker Honemann und Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 110-167, hier S. 150f.
Archivbeschreibung K. Eckardt (1926) 3 Bll.
  September 2017

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