Aufbewahrungsort Privatbesitz Antiquariat Ludwig Rosenthal, München, Nr. 1889/65,491 [Verbleib unbekannt]
Fragment 1 Doppelblatt
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Gottfried von Straßburg: 'Tristan' (h)
Blattgröße Quart
Schriftraum nicht feststellbar
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 41
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit 13. Jh. (Birlinger S. 147)
Schreibsprache (west)alem. (Klein S. 165)
Abbildung ---
Literatur
  • Anton Birlinger, Bruchstücke einer Handschrift von Gottfrids Tristan XIII Jarhundert, in: Alemannia 15 (1887), S. 146-150 (mit Teilabdruck). [online]
  • Ludwig Rosenthal. Katalog 65. Auswahl seltener Werke aus der älteren deutschen Sprache und Literatur. Nebst Anhang: Histor. u. satyr. Flugblätter (Einblattdrucke) mit gereimtem Text, München [ca. 1889], S. 52 (Nr. 491).
  • Friedrich Ranke, Die Überlieferung von Gottfrieds Tristan, in: ZfdA 55 (1917), S. 157-278, 381-438, hier S. 394f. [online]
  • Karl Marold (Hg.), Gottfried von Straßburg, Tristan. Dritter Abdruck mit einem durch F. Rankes Kollationen erweiterten und verbesserten Apparat besorgt und mit einem Nachwort versehen von Werner Schröder, Berlin 1969, S. LIII, 287.
  • Hans-Hugo Steinhoff, Bibliographie zu Gottfried von Straßburg (Bibliographien zur deutschen Literatur des Mittelalters 5), Berlin 1971, S. 19.
  • Thomas Klein, Ermittlung, Darstellung und Deutung von Verbreitungstypen in der Handschriftenüberlieferung mittelhochdeutscher Epik, in: Deutsche Handschriften 1100-1400. Oxforder Kolloquium 1985, hg. von Volker Honemann und Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 110-167, hier S. 165.
  • René Wetzel, Die handschriftliche Überlieferung des 'Tristan' Gottfrieds von Straßburg. Untersucht an ihren Fragmenten (Germanistica Friburgensia 13), Freiburg/Schweiz 1992, S. 49f., 148-150, 453.
  • Walter Haug und Manfred Günter Scholz (Hg.), Gottfried von Straßburg, Tristan und Isold. Mit dem Text des Thomas, hg., übersetzt und kommentiert von W. H., 2 Bde. (Bibliothek des Mittelalters 10-11, Bibliothek deutscher Klassiker 192), Frankfurt a.M. 2011, hier Bd. 2, S. 223.
  • Klaus Klein, "Spurlos aus unserem Besitz verschwunden"? Zum 'Tristan'-Fragment aus dem Münchner Antiquariat Ludwig Rosenthal, in: ZfdA 146 (2017); S. 88-91.
Ergänzender Hinweis Aus dem gleichen Skriptorium stammen vermutlich das 'Tristan'-Fragment f1/f (Augsburg, Staats- und Stadtbibl., Fragm. germ. 31 + Köln, Hist. Archiv der Stadt, Hss.-Fragm. A 44), das 'Tristan'-Fragment m (Berlin, Staatsbibl., mgf 923 Nr. 4) und vielleicht auch das deutlich jüngere 'Tristan'-Fragment l (Berlin, Staatsbibl., mgf 923 Nr. 5).
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August 2016

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