| Aufbewahrungsort |
Wien, Österr. Nationalbibl., Cod. 12475 |
| Codex |
141 Blätter |
| Beschreibstoff |
Papier |
| Inhalt |
Bl. 1ra-139va = Jean de Mandeville: 'Reisebeschreibung' (dt. von Michel Velser) (V) Bl. 140v = 'Autoritäten' (gereimt); hier einzelner Autoritäten-Vierzeiler (Gott der herr der sprach: Wer tauft ist vnd in rechtem krysten gelauben statt ...) |
| Blattgröße |
300 x 217 mm |
| Schriftraum |
173-175 x 134-137 mm |
| Spaltenzahl |
2 |
| Zeilenzahl |
24-30 |
| Entstehungszeit |
1426 (vgl. Bl. 139va) |
| Schreibsprache |
bair.-österr. (Menhardt S. 1240); auch starke ostmd. Formen (Morrall [1974] S. CXIII) |
Literatur (in Auswahl) |
- Arthur Schoerner, Die deutschen Mandeville-Versionen. Handschriftliche Untersuchungen, Diss. Lund 1927, S. 41 (Nr. 20).
- Josephine Waters Bennett, The Rediscovery of Sir John Mandeville (The Modern Language Association of America XIX), London 1954 (Nachdruck New York 1971), S. 320 (Nr. 45).
- Hermann Menhardt, Verzeichnis der altdeutschen literarischen Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek, Bd. 3 (Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Sprache und Literatur 13), Berlin 1961, S. 1239f. [online]
- Eric John Morrall, The Text of Michel Velser's 'Mandeville' Translation, in: Probleme mittelalterlicher Überlieferung und Textkritik. Oxforder Colloquium 1966, hg. von Peter F. Ganz und Werner Schröder, Berlin 1968, S. 183-196, hier S. 191 (Nr. 29).
- Eric John Morrall (Hg.), Sir John Mandevilles Reisebeschreibung in deutscher Übersetzung von Michel Velser. Nach der Stuttgarter Papierhandschrift Cod. HB V 86 (Deutsche Texte des Mittelalters 66), Berlin 1974, S. CXI-CXIII.
|
| Archivbeschreibung |
vorhanden |
| |
Mitteilungen von
Ulrich Seelbach |
| Dezember 2011 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in den Handschriftencensus übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)