| Aufbewahrungsort |
Breslau / Wrocław, Stadtarchiv, ohne Sign. (1) [aus G 1,2 (olim 634)] [verschollen] |
| Fragment |
1 Doppelblatt |
| Beschreibstoff |
Papier |
| Inhalt |
'Breslauer Marienklage (I)' |
| Blattgröße |
Oktav |
| Versgestaltung |
Verse nicht abgesetzt |
| Besonderheiten |
Wohl nachträglich angebrachte Illustration: Ritter mit Lanze |
| Entstehungszeit |
1. Hälfte 14. Jh. (Schultz S. 58); Mitte 14. Jh. (Klapper S. 205) |
| Schreibsprache |
schles. (Klapper S. 180) |
| Abbildung |
--- |
| Literatur |
- Alwin Schultz, Bruchstücke eines Passionsspieles, in: Germania 16 (1871), S. 57-60 (mit Abdruck). [online]
- Anton Schönbach, Über die Marienklagen. Ein Beitrag zur Geschichte der geistlichen Dichtung in Deutschland, Festschrift der k.k. Unversität in Graz zur Jahresfeier am 15. November 1874, Graz 1874, S. 2, 34f. (Sigle N). [online]
- Joseph Klapper, Das mittelalterliche Volksschauspiel in Schlesien, in: Mitteilungen der Schlesischen Gesellschaft für Volkskunde 29 (1928), S. 168-216, hier S. 179f., 205-208 (Nr. 16) (mit Wiederabdruck nach Schultz).
- Hans Eggers, 'Breslauer Marienklage (I)', in: 2VL 1 (1978), Sp. 1026.
- Rolf Bergmann, Katalog der deutschsprachigen geistlichen Spiele und Marienklagen des Mittelalters (Veröffentlichungen der Kommission für Deutsche Literatur des Mittelalters der Bayerischen Akademie der Wissenschaften), München 1986, S. 413 (M 31).
- Bernd Neumann, Geistliches Schauspiel im Zeugnis der Zeit. Zur Aufführung mittelalterlicher religiöser Dramen im deutschen Sprachgebiet (MTU 84.85), München 1987, Bd. 2, S. 833.
|
| Archivbeschreibung |
--- |
| |
März 2010 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in den Handschriftencensus übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)