Aufbewahrungsort Innsbruck, Landesmuseum Ferdinandeum, Cod. FB 1519/VIII b
[früher Privatbesitz Emil Knoll, Innsbruck]
Fragment 1 Doppelblatt
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wirnt von Grafenberg: 'Wigalois' (Hilgers Nr. 17 = b)
Blattgröße ca. <220> x 160 mm
Schriftraum ca. 190 x 135 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 40, auch 37 und 38
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit Anfang 14. Jh. (Knoll S. 60)
Schreibsprache südbair. (Schiewer S. 252)
Abbildung ---
Literatur
  • Emil Knoll, Ein Bruchstück des Wigalois, in: ZfdA 32 (1888), S. 60-65 (mit Abdruck). [online]
  • Johannes Marie Neele Kapteyn (Hg.), Wigalois der Ritter mit dem Rade von Wirnt von Gravenberc (Rheinische Beiträge und Hülfsbücher zur germanischen Philologie und Volkskunde 9), Bonn 1926, S. 57* (Nr. 24).
  • Heribert A. Hilgers, Materialien zur Überlieferung von Wirnts Wigalois, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 93 (Tüb. 1971), S. 228-288, hier S. 241 (Nr. 17).
  • Hans-Jochen Schiewer, Ein ris ich dar vmbe abe brach / Von sinem wunder bovme. Beobachtungen zur Überlieferung des nachklassischen Artusromans im 13. und 14. Jahrhundert, in: Deutsche Handschriften 1100-1400. Oxforder Kolloquium 1985, hg. von Volker Honemann und Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 222-278, hier S. 252f. (Nr. 51). [online]
  • Bernhard und Hans Peter Sandbichler, Handschriftenkatalog des Museum Ferdinandeum: Die Codices des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum bis 1600, (masch.) Innsbruck 1999, 93f. [online] [PDF online]
Archivbeschreibung ---
  Mai 2011

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