Aufbewahrungsort Innsbruck, Universitäts- und Landesbibl., Fragm. B 2
[früher Meran, Gerichtsarchiv, ohne Sign. (5)]
Fragment 3 Querstreifen eines Doppelblattes
Beschreibstoff Pergament
Inhalt 'Mariengrüße' (M) [Bl. 1r-1v]
Konrad von Würzburg: 'Die goldene Schmiede' (J) [Bl. 2r-2v]
Blattgröße ca. <280> x 210 mm
Schriftraum ca. <230> x 173 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl <46>
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit Anfang 14. Jh. (Bertau S. 118; Knecht S. 9)
Schreibsprache wohl aus Tirol (Bertau S. 118; Knecht S. 9)
Abbildung ---
Literatur
  • Ignaz V. Zingerle, Findlinge, in: Sitzungsberichte der phil.-hist. Classe der kaiserl. Akademie der Wissenschaften, Bd. 55, Wien 1867, S. 607-676, hier S. 614 (Nr. II+III), 625-633 (mit Abdruck). [online]
  • Peter Appelhans, Untersuchungen zur spätmittelalterlichen Mariendichtung. Die rhythmischen mittelhochdeutschen Mariengrüße (Germanische Bibliothek, Dritte Reihe), Heidelberg 1970, S. 37 (Nr. 18,4).
  • Karl Bertau, Vorläufiges kurzes Verzeichnis der Handschriften der 'Goldenen Schmiede' des Konrad von Würzburg, in: Germanistik in Erlangen. Hundert Jahre nach der Gründung des Deutschen Seminars, hg. von Dietmar Peschel (Erlanger Forschungen A 31), Erlangen 1983, S. 115-126, hier S. 118.
  • Peter Knecht, Untersuchungen zur Überlieferung der "Goldenen Schmiede" Konrads von Würzburg (Erlanger Studien 53), Erlangen 1984, S. 9.
Archivbeschreibung ---
  Juni 2009

Das Mitteilungsfeld ist bis auf Weiteres deaktiviert. Näheres siehe unter [Neuigkeiten].