Aufbewahrungsort Heidelberg, Universitätsbibl., Heid. Hs. 1012
[früher Ashburnham-Place, Coll. Barrois, Nr. 486]
Codex 257 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt Bl. 1v-23r = Augustijn: 'Der Herzog von Braunschweig'
Bl. 24r-248r = Elisabeth von Nassau-Saarbrücken: 'Loher und Maler'
Bl. 249r-254v = Schondoch: 'Die Königin von Frankreich'
Entstehungszeit 15. Jh. (Priebsch S. 3)
Abbildung Farb-Abbildung des Codex
Literatur
(Hinweis)
  • Robert Priebsch, Deutsche Handschriften in England, Bd. 1, Erlangen 1896, S. 3f., 197-219 (Nr. 2). [online]
  • Bernard Quaritch, [Catalogue] 211: A Catalogue of Ancient, Illuminated, & Liturgical Manuscripts Ranging from the VIIth to the XVIIIth Century, also Facsimiles of Mss. and Works on Palaeography, London 1902, S 53f. (Nr. 13).
  • Arend Mihm, Überlieferung und Verbreitung der Märendichtung im Spätmittelalter (Germanische Bibliothek, 3. Reihe), Heidelberg 1967, S. 129.
  • Hanns Fischer, Studien zur deutschen Märendichtung, 2., durchgesehene und erweiterte Auflage, besorgt von Johannes Janota, Tübingen 1983, S. 288 (irrtümlich als "Cpg 1012" bezeichnet).
  • Ute von Bloh, 'Loher und Maler'. Übertragen aus dem Französischen von Elisabeth von Nassau-Saarbrücken. Hamburg, Staats- und Universitätsbibliothek, Cod. 11 und 11a in scrino. Farbmikrofiche-Edition. Literar- und kunsthistorische Einführung und kodikologische Beschreibung (Codices illuminati medii aevi 35), München 1995, S. 11 (Nr. 2).
  • Ute von Bloh, Kurt Gärtner und Michael Heintze, 'Lohier et Malart' - 'Loher und Maller': Vorschläge zu einer Edition des Epos, in: Zwischen Deutschland und Frankreich. Elisabeth von Lothringen, Gräfin von Nassau-Saarbrücken, hg. von Wolfgang Haubrichs und Hans-Walter Herrmann unter Mitarbeit von Gerhard Sauder (Veröffentlichungen der Kommission für Saarländische Landesgeschichte und Volksforschung e.V. 34), St. Ingbert 2002, S. 427-457, hier S. 428.
  • Bernd Bastert, Helden als Heilige. Chanson de geste-Rezeption im deutschsprachigen Raum (Bibliotheca Germanica 54), Tübingen/Basel 2010, S. 482.
Ergänzender Hinweis Die Handschrift wurde der Josefine-und-Eduard-von-Portheim-Stiftung am 19. September 2007 von der Universität Heidelberg zurückgegeben und befindet sich seither als Dauerleihgabe in der Universitätsbibliothek Heidelberg.
Editionsprojekt
  kz / cg, November 2011
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