Aufbewahrungsort Heidelberg, Universitätsbibl., Cpg 339
Codex
Beschreibstoff Papier
Inhalt Wolfram von Eschenbach: 'Parzival' (n [n])
Blattgröße 278 x 193 mm
Schriftraum 175 x 90 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 21-25
Versgestaltung Verse abgesetzt
Besonderheiten illustriert
Entstehungszeit um 1443-1446
Schreibsprache elsäss.
Abbildung
  • Farb-Abbildung des Codex: Band I, Band II
  • Schlechter S. 147 (Abb. 5)
  • Ernst S. 170 (Abb. 8) [= Bl. 335r]
  • Viehhauser S. 554f. (Abb. 3 und 4) [= Bl. 6r, 320v], 560 (Abb. 9) [= Bl. 5v]
  • Der Codex Manesse S. 144 (Abb. 53) [= Bd. II, Bl. 377v], S. 184 (Farbtafel 24) [= Bd. I, Bl. 99v]
  • Stolz: Wolfram-Lektüre Abb. 9 [= Farbabb. Bl. 96r]
Literatur
(Hinweis)
  • Karl Bartsch, Die altdeutschen Handschriften der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg (Katalog der Handschriften der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg I), Heidelberg 1887, S. 81 (Nr. 167). [online]
  • Peter Jörg Becker, Handschriften und Frühdrucke mittelhochdeutscher Epen. Eneide, Tristrant, Tristan, Erec, Iwein, Parzival, Willehalm, Jüngerer Titurel, Nibelungenlied und ihre Reproduktion und Rezeption im späteren Mittelalter und in der frühen Neuzeit, Wiesbaden 1977, S. 80-82.
  • Bernd Schirok, Parzivalrezeption im Mittelalter (Erträge der Forschung 174), Darmstadt 1982, S. 31 (Nr. 3).
  • Elmar Mittler und Wilfried Werner, Mit der Zeit. Die Kurfürsten von der Pfalz und die Heidelberger Handschriften der Bibliotheca Palatina, Wiesbaden 1986, S. 86f. (Nr. 15).
  • Armin Schlechter (Hg.), Kostbarkeiten gesammelter Geschichte. Heidelberg und die Pfalz in Zeugnissen der Universitätsbibliothek (Schriften der Universitätsbibliothek Heidelberg I), Heidelberg 1999, S. 147f. (A 10) [Karin Zimmermann].
  • Lieselotte E. Saurma-Jeltsch, Spätformen mittelalterlicher Buchherstellung. Bilderhandschriften aus der Werkstatt Diebold Laubers in Hagenau, Bd. 2, Wiesbaden 2001, S. 65f. (Nr. I.43).
  • Michael Stolz, Wolfram-Lektüre für die spätmittelalterliche Stadt. Erkundung einer literarischen Topographie am Beispiel des Berner Parzival, in: Germanistik in der Schweiz. Online-Zeitschrift der SAGG 1 (2002). [online]
  • Ulrich Ernst, Facetten mittelalterlicher Schriftkultur. Fiktion und Illustration, Wissen und Wahrnehmung (Beihefte zum Euphorion 51), Heidelberg 2006, S. 165.
  • Matthias Miller und Karin Zimmermann, Die Codices Palatini germanici in der Universitätsbibliothek Heidelberg (Cod. Pal. germ. 304-495) (Kataloge der Universitätsbibliothek Heidelberg VIII), Wiesbaden 2007, S. 125-127. [online]
  • Gabriel Viehhauser-Mery, Die 'Parzival'-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 55 [289]), Berlin/New York 2009, S. 67- 72, 554f. (Abb. 3 und 4), 560 (Abb. 9).
  • Der Codex Manesse und die Entdeckung der Liebe. Eine Ausstellung der Universitätsbibliothek Heidelberg, des Instituts für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde sowie des Germanistischen Seminars der Universität Heidelberg zum 625. Universitätsjubiläum, hg. von Maria Effinger, Carla Meyer und Christian Schneider unter Mitarbeit von Andrea Briechle, Margit Krenn und Karin Zimmermann (Schriften der Universitätsbibliothek Heidelberg 11), Heidelberg 2010, S. 134f. (Nr. IV.2) [Patrick Leiske], S. 144f. (Nr. IV.9) [Christoph Mauntel] und S. 184 (Farbtafel 24).
  • Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften (Wolfram und Wolfram-Fortsetzer), in: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch, hg. von Joachim Heinzle, Berlin/Boston 2011, Bd. II, S. 941-1002, hier S. 946.
  • Parzival-Projekt (Universität Bern). Handschriftenverzeichnis. [online]
Archivbeschreibung Günther Jungbluth (1937) 11 Bll.
  Januar 2012
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