Aufbewahrungsort Admont, Stiftsbibl., Cod. 603
Codex 183 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt Lateinische Sammelhandschrift, darin dt.:
Bl. 17r-19v(?) = Auslegung des Johannes-Hymnus 'Ut queant laxis'
Bl. 122r-??? = Beichtgebet
Blattgröße 220 x 150 mm
Entstehungszeit 1399 (Mairold S. 67)
Abbildung Mairold Tafelbd. Abb. 114 [= Bl. 118r]
Literatur
(in Auswahl)
  • J. Huemer, Iter Austriacum I., in: Wiener Studien 9 (1887), S. 51-93, hier S. 87.
  • Jacob Wichner, Catalogus codicum manu scriptorum Admontensis (handschriftl.), Admont 1888, S. 239.
  • Václav Tille / Ján Vilikovský, Rukopisná bohemika v Admontě, in: Časopis archivní školy 11 (1934), S. 77-122, hier S. 105f.
  • Adolar Zumkeller, Manuskripte von Werken der Autoren des Augustiner-Eremitenordens in mitteleuropäischen Bibliotheken (Cassiciacum 20), Würzburg 1966, Nr. 325.
  • Friedrich Stegmüller unter Mitarbeit von Nicolaus Reinhardt, Repertorium biblicum medii aevi, Bd. 9: Supplementi altera pars, Glossa ordinaria, Madrid 1977, Nr. 3172 Suppl.
  • Maria Mairold, Die datierten Handschriften in der Steiermark außerhalb der Universitätsbibliothek Graz bis zum Jahre 1600, 1. Teil: Text, 2. Teil: Tafeln (Katalog der datierten Handschriften in lateinischer Schrift in Österreich VII), Wien 1988, Teil 1, S. 67 (Nr. 82); Teil 2, Abb. 114.
  • Gisela Kornrumpf, Quid admiramini, quid opinamini, filiae Jerusalem, de partu novitatis? Eine Weihnachts-Cantio in Böhmen und anderswo, in: Deutsche Literatur des Mittelalters in Böhmen und über Böhmen. Vorträge der internationalen Tagung, České Budějovice, 8. bis 11. September 1999, hg. von Dominique Fliegler und Václav Bok, Wien 2001, S. 181-203, hier S. 190f.
Archivbeschreibung Richard Newald (1927) 3 Bll.
  Gisela Kornrumpf (München) / Klaus Graf, Oktober 2010
Mitteilung

* Angabe freiwillig

Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in den Handschriftencensus übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.

Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!