Aufbewahrungsort Gent, Universitätsbibl., Hs. 1651
Fragment 2 Streifen eines Blattes
Beschreibstoff Pergament
Inhalt 'Madelgijs'
Entstehungszeit 1. Hälfte 14. Jh. (Haase S. XXIX)
Schreibsprache westfläm. nach ostfläm.-brabant. Vorlage (Haase S. XXIX)
Literatur
(Hinweis)
  • Hans Kienhorst, De handschriften van de Middelnederlandse ridderepiek. Een codicologische beschrijving, Deel 1+2 (Deventer Studiën 9), Deventer 1988, Deel I, S. 135f. (H 68).
  • Bob W. Th. Duijvestijn, Madelgijs. De Middelnederlandse fragmenten en de overeenkomstige Hoogduitse verzen (Verhandelingen van de Koninklijke Academie voor Wetenschappen, Letteren en Schone Kunsten van België, Klasse der Letteren, Jg. 51, 130), Brüssel 1989, S. 52-54, 103f.
  • Annegret Haase, Bob W. Th. Duijvestijn, Gilbert A. R. de Smet und Rudolf Bentzinger (Hg.), Der deutsche Malagis nach den Heidelberger Handschriften cpg 340 und 315. Unter Benutzung der Vorarbeiten von Gabriele Schieb und Sabine Seelbach (Deutsche Texte des Mittelalters 82), Berlin 2000, S. XXIX.
  kz, September 2009
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