| Aufbewahrungsort | Innsbruck, Universitäts- und Landesbibl., Cod. 641 |
|---|---|
| Codex | I + 200 Blätter |
| Beschreibstoff | Papier |
| Inhalt | Bl. 1r-1Iv = Vorrede (mit zwei verschiedenen Explicits, das zweite gegenüber dem ersten verkürzt. Die zweite Fassung wurde über die erste geklebt) Bl. 2r-64v = Heinrich Haller: Übersetzung von 'De amore Dei et proximi' des Albertanus von Brescia Bl. 64v-68v = Heinrich Haller: 'Von den guten Sitten' Bl. 69r-103v und Bl. 114r-116v = Heinrich Haller: Übersetzung von 'De spiritualibus ascensionibus' des Gerard Zerbolt van Zutphen Bl. 104r-110r = Heinrich Haller: Übersetzung von Buch I, Kap. 5 des 'Stimulus amoris' Bl. 110r-114r = Heinrich Haller: 'Von der Liebe Gottes' Bl. 117r-175r = Heinrich Haller: Übersetzung der 'Imitatio Christi' des Thomas Hemerken von Kempen Bl. 175v-191r = Heinrich Haller: Übersetzung der 'Expositio super evangelium in cena domini' des Oglerius de Locedio (Homelia IX) Bl. 191r-197v = Bl. 175v-191r = Heinrich Haller: Übersetzung der 'Expositio super evangelium in cena domini' des Oglerius de Locedio (Homelia XIII) Bl. 198r = Heinrich Haller, Auszug aus Flavius Josephus, Antiquitates Iudaicae, Kap. XVIII,3 (dt.) Bl. 198v = leer |
| Blattgröße | 215 x 156 mm |
| Schriftraum | 160 x 105 mm |
| Spaltenzahl | 1 |
| Zeilenzahl | 25 |
| Besonderheiten | Autograph Heinrich Hallers. - Das ursprüngliche Explicit und die ursprüngliche Schlußschrift (Bl. 197v) wurden durch Heinrich Haller selbst, vermutlich auf Anordnung des Priors Wolfgang (1473-1485) bezüglich der Hebung der Disziplin ersetzt und durch Einkleben eines neuen Blattes (Bl. 197I [nun gelöst]) unleserlich gemacht. |
| Entstehungszeit | 1466 (vgl. Bl. 197v und 197Iv) |
| Schreibsprache | südbair. (Bauer, 1982, S. 21) |
| Abbildung |
Bauer, 2001, Umschlag vorn [= Bl. 1r] Bauer, 2001, Umschlang hinten [= Bl. 2r] |
| Literatur |
|
| Archivbeschreibung | Hans Moser (1930) |
| Ursula Stampfer (Innsbruck), August 2011 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in den Handschriftencensus übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.