Aufbewahrungsort Heidelberg, Universitätsbibl., Cpg 727
Codex 49 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt 'Goldene Bulle', dt.
Blattgröße 205 x 139 mm
Schriftraum 1
Zeilenzahl 26
Entstehungszeit spätes 15. Jh. (Heckmann [2009] S. 176)
Abbildung Farb-Abbildung des Codex
Literatur
  • Karl Bartsch, Die altdeutschen Handschriften der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg (Katalog der Handschriften der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg I), Heidelberg 1887, S. 176 (Nr. 321). [online]
  • Marie-Luise Heckmann, Der Deutsche Orden und die 'Goldene Bulle' Kaiser Karls IV. Mit einer Vorbemerkung zur Herkunft der Quaternionen, in: Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands 52 (2006), S. 173-226, hier S. 193.
  • Marie-Luise Heckmann, Zeitnahe Wahrnehmung und internationale Ausstrahlung. Die Goldene Bulle Karls IV. im ausgehenden Mittelalter mit einem Ausblick auf die frühe Neuzeit (mit einem Anhang [unter Mitarbeit von Mathias Lawo]: Nach Überlieferungszusammenhang geordnete Abschriften der Goldenen Bulle), in: Die Goldene Bulle. Politik - Wahrnehmung - Rezeption, Bd. II, hg. von Ulrike Hohensee u.a. (Berichte und Abhandlungen, Sonderband 12), Berlin 2009, S. 933-1042, hier S. 981f. (Nr. 5).
  • Pamela Kalning, Matthias Miller und Karin Zimmermann, Die Codices Palatini germanici in der Universitätsbibliothek Heidelberg (Cod. Pal. germ. 671-848) (Kataloge der Universitätsbibliothek Heidelberg XII), Wiesbaden 2016, S. 185f.
Archivbeschreibung ---
  Dezember 2016

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