Aufbewahrungsort Augsburg, Staatsarchiv, Hochstift Augsburg, Münchner Bestand Lit. 514a
[früher München, Hauptstaatsarchiv, Hochstift Augsburg, Münchner Bestand Lit. 514a]
Fragment 1 Blatt
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Offizialatsregister, lat. mit vereinzelten dt. Bestandteilen
Blattgröße 310 x 130 mm
Schriftraum ca. 283 x 127 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 39 und 48
Entstehungszeit 2. Hälfte 14. Jh. (Günter Steiner, Staatsarchiv Augsburg, briefl.)
Schreibsprache obd. (Oppitz [1990] S. 707)
Abbildung
  • Oppitz (1992) S. 1701f. [= vollständig]
  • Schwab S. 71f. [= vollständig]
Literatur
  • Rolf Schmidt, Zum Augsburger Stadtbuch von 1276. Beschreibung der Originalhandschrift und der in Augsburg liegenden Abschriften des Augsburger Stadtbuchs, in: Zeitschrift des historischen Vereins für Schwaben 70 (1976), S. 80-179, hier S. 170 (Nr. 46). [online]
  • Ulrich-Dieter Oppitz, Deutsche Rechtsbücher des Mittelalters, Bd. II: Beschreibung der Handschriften, Köln/Wien 1990, S. 707 (Nr. 1112).
  • Ulrich-Dieter Oppitz, Deutsche Rechtsbücher des Mittelalters, Bd. III/2: Abbildungen der Fragmente, Köln/Wien 1992, S. 1701f.
  • Christian Schwab, Ein Archidiakon sieht nach dem Rechten. Untersuchung fragmentarisch erhaltener Visitationsakten aus dem späten 14. Jahrhundert mit Edition, in: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte 43 (2009), S. 49-79 (mit Abdruck).
  • Ulrich-Dieter Oppitz, Ergänzungen zu "Deutsche Rechtsbücher des Mittelalters und ihre Handschriften", in: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Germ. Abt. 132 (2015), S. 463-478, hier S. 470 (Nr. 1112).
Archivbeschreibung ---
Ergänzender Hinweis Die Angaben bei Oppitz (1990) bezüglich Datierung und Inhalt der Handschrift sind fehlerhaft, da er die Angaben bei Schmidt falsch zuordnet. Tatsächlich beziehen sich die Angaben bei Schmidt auf Augsburg, Staatsarchiv, Hochstift Augsburg, Münchner Bestand Lit. 514 [früher München, Hauptstaatsarchiv, Hochstift Augsburg Münchner Bestand Lit. 514b].
  Mitteilungen von Sine Nomine, Ulrich-Dieter Oppitz
Daniel Könitz, Juni 2018