Aufbewahrungsort Freiburg i. Br., Universitätsbibl., Hs. 235
Codex noch 102 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt 'Hoheliedauslegung Meliora sunt ubera tua vino', Buch I-III, Anfang und Schluß verloren, Lücken im Innern, mit vorangestelltem Register (Gerhardt/Palmer: i) (F) [s.u. Ergänzender Hinweis]
Blattgröße 300 x 220 mm
Schriftraum 205-210 x 145-150 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 31-33
Entstehungszeit um 1461-1463 [Wasserzeichenanalyse] (Hagenmaier S. 66)
Schreibsprache oberrhein.-rheinfrk. (Hagenmaier S. 67)
Abbildung Farb-Abbildung des Codex
Literatur
  • Kurt Ruh, 'Hoheliedauslegung Meliora sunt ubera tua vino', in: 2VL 4 (1983), Sp. 88-90, hier Sp. 88.
  • Winfried Hagenmaier, Die deutschen mittelalterlichen Handschriften der Universitätsbibliothek und die mittelalterlichen Handschriften anderer öffentlicher Sammlungen (Kataloge der Universitätsbibliothek Freiburg im Breisgau 1,4), Wiesbaden 1988, S. 66f. [online]
  • Christoph Gerhardt und Nigel F. Palmer, Die 'Fünfzehn Zeichen vor dem Jüngsten Gericht' in deutscher und niederländischer Überlieferung, Katalog (Stand 18. Juni 2000), K 26: Zusammenstellung von 20 Hss. der Hoheliedauslegung. [online]
  • Johanna Rodda und Markus Stock, 'Wissen söllen alle säligen': A Manuscript of the Hoheliedauslegung 'Meliora sunt ubera tua vino' at the Houghton Library, Harvard University, in: Oxford German Studies 39 (2010), S. 1-15, hier S. 7.
Archivbeschreibung vorhanden
Ergänzender Hinweis 1) Möglicherweise ist die römische Blattzahlung im Register zur Hoheliedauslegung in Cambridge (Mass.), MS Ger 44 auf diese Hs. zu beziehen.
2) Der Text bricht auf dem letzten fragmentarisch erhaltenen Blatt 102 (Bl. cxxiv der Originalzählung) im Kapitel 'Von barmung' ab. In Cambridge (Mass.), MS GER 44 entspricht dies Bl. 98vb, 1. Zeile; es fehlen am Schluss also wohl mindestens 2 Blätter (mit ca. 6 Spalten Text).
  Mitteilungen von Oliver Rau, Markus Stock
Gisela Kornrumpf (München), April 2014

Das Mitteilungsfeld ist bis auf Weiteres deaktiviert. Näheres siehe unter [Neuigkeiten].