| Aufbewahrungsort |
Bad Berleburg, Sayn-Wittgensteinsche Schloßbibl., Ms. RT 2/4 (früher A 1292) |
| Codex |
noch 416 Blätter |
| Beschreibstoff |
Papier |
| Inhalt |
'Pilgerfahrt des träumenden Mönchs' (Berleburger Versübersetzung [b]) |
| Blattgröße |
220 x 140 mm |
| Schriftraum |
150-170 x 90-110 mm |
| Spaltenzahl |
1 |
| Zeilenzahl |
15-20 |
| Versgestaltung |
Verse abgesetzt |
| Besonderheiten |
noch 104 kolorierte Federzeichnungen |
| Entstehungszeit |
Anfang 15. Jh. (Bömer S. VI, Handschriftencensus Westfalen S. 393) |
| Schreibsprache |
rheinfrk. (Bömer S. XII, Handschriftencensus Westfalen S. 393) |
| Abbildung |
- Bömer Tafel I-II [= Bl. 1r, 352v]
- Peters Abb. 82 [= Bl. 1r]
|
| Literatur |
- Aloys Bömer (Hg.), Die Pilgerfahrt des träumenden Mönchs. Aus der Berleburger Handschrift (Deutsche Texte des Mittelalters 25), Berlin 1915, S. VI-XIII (zur Hs.) und Tafel 1-2 (Ausgabe nach dieser Hs.).
- Volker Honemann, 'Pilgerfahrt des träumenden Mönchs', in: 2VL 7 (1989), Sp. 683-687 + 2VL 11 (2004), Sp. 1242f., hier Bd. 7, Sp. 684f.
- Handschriftencensus Westfalen, bearbeitet von Ulrich Hinz (Schriften der Universitäts- und Landesbibliothek Münster 18), Wiesbaden 1999, S. 393 (Nr. 0886).
- Wolfgang Haubrichs, Die 'Pilgerfahrt des träumenden Mönchs'. Eine poetische Übersetzung Elisabeths aus dem Französischen?, in: Zwischen Deutschland und Frankreich. Elisabeth von Lothringen, Gräfin von Nassau-Saarbrücken, hg. von Wolfgang Haubrichs und Hans-Walter Herrmann unter Mitarbeit von Gerhard Sauder (Veröffentlichungen der Kommission für Saarländische Landesgeschichte und Volksforschung e.V. 34), St. Ingbert 2002, S. 533-568.
- Ursula Peters, Das Ich im Bild. Die Figur des Autors in volkssprachigen Bilderhandschriften des 13. bis 16. Jahrhunderts (Pictura et Poesis 22), Köln/Weimar/Wien 2008, S. 153-162.
|
| Archivbeschreibung |
Aloys Bömer (1907) 4 Bll. (unter der früheren Signatur) |
| |
Michael Krug (Erlangen), August 2008 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in den Handschriftencensus übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)