Aufbewahrungsort Göttingen, Staats- und Universitätsbibl., 4° Cod. Ms. theol. 242
Codex 337 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt 'Medinger Gebetbuch' (GT1)
Blattgröße 145 x 100-105 mm
Spaltenzahl 1
Entstehungszeit 2 Hälfte 15. Jh. (Pfannmüller Bl. 1)
Schreibsprache nd.
Literatur
(Hinweis)
  • Wilhelm Meyer, Die Handschriften in Göttingen, Bd. 2: Universitäts-Bibliothek. Geschichte - Karten - Naturwissenschaften - Theologie - Handschriften aus Lüneburg (Verzeichniss der Handschriften im Preußischen Staate I,2), Berlin 1893, S. 448. [online]
  • Hans-Walter Stork, Eine Gruppe von Medinger Handschriften in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, in: Frauen - Kloster - Kunst. Neue Forschungen zur Kulturgeschichte des Mittelalters. Beiträge zum Internationalen Kolloquium vom 13. bis 16. Mai 2005 anlässlich der Ausstellung 'Krone und Schleier', hg. von Jeffrey F. Hamburger u.a., Turnhout 2007, S. 131-139 (mit S. 429 [Abb. 1-2], S. 488 [Tafel 12-14]), hier S. 135, 138, 139 (Nr. 8).
  • Ulrike Hascher-Burger, Verborgene Klänge. Inventar der handschriftlich überlieferten Musik aus den Lüneburger Frauenklöstern bis ca. 1550. Mit einer Darstellung der Musik-Ikonographie von Ulrike Volkhardt, Hildesheim/Zürich/New York 2008, S. 69.
  • Hans-Walter Stork, Die mittelalterlichen Handschriften des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Medingen zur Zeit der Klosterreform im 15. Jahrhundert und in nachreformatorischer Zeit, in: Evangelisches Klosterleben. Studien zur Geschichte der evangelischen Klöster und Stifte in Niedersachsen, hg. von Hans Otte (Studien zur Kirchengeschichte Niedersachsens 46), Göttingen 2013, S. 337-360, hier S. 359, 360.
  • Medingen Manuscripts [online]
Archivbeschreibung Ludwig Pfannmüller (1912) 68 Bll.
  Mitteilungen von Gisela Kornrumpf
Jürgen Wolf (Berlin), August 2017

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