| Aufbewahrungsort |
[a] München, Staatsarchiv, Fragm.-Slg. A II 12 [früher Landshut, Staatsarchiv, Abgelöster Einband der Pfleggerichtsrechnung von Tölz 1644] |
| Fragment |
4 Blattreste + 5 Streifen von 2 Blättern |
| Aufbewahrungsort |
[b] München, Stadtarchiv, HV Ms. 733/22e |
| Fragment |
Querstreifen eines Blattes |
| Aufbewahrungsort |
[c] Privatbesitz Georg Westermayer, Feldkirchen bei Aibling (1) [verschollen] |
| Fragment |
3 Blätter + Reste von 3 Blättern |
| Aufbewahrungsort |
[d] Privatbesitz Fam. Wohlfahrt, Bad Tölz [früher Privatbesitz Lechner, Bad Tölz] |
| Fragment |
1 seitlich beschnittenes Blatt |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Inhalt |
'Väterbuch' (V) |
| Blattgröße |
ca. 295 x 225 mm |
| Schriftraum |
ca. 235 x 180 mm |
| Spaltenzahl |
2 |
| Zeilenzahl |
28 |
| Versgestaltung |
Verse abgesetzt |
| Entstehungszeit |
1. Hälfte 14. Jh. (Wachinger S. 335) |
| Schreibsprache |
nordbair.-ostfrk. (Wachinger S. 336) |
| Abbildung |
--- |
| Literatur |
- Georg Westermayer, Tölzer Bruchstücke aus dem Buche der Väter, in: ZfdA 29 (1885), S. 296-307 (mit Abdruck von [c] und [d]). [online]
- Karl Bartsch, Beiträge zur Quellenkunde der altdeutschen Literatur, Straßburg 1886, S. 197. [online]
- Karl Hohmann, Beiträge zum Väterbuch (Hermaea 7), Halle 1909, S. 12, 17. [online]
- Burghart Wachinger, Mittelhochdeutsche Bruchstücke aus Landshut, in: ZfdA 101 (1972), S. 326-340, hier S. 334-338 (mit Kollation von [a]).
- Peter Moser, Findmittel der Staatlichen Archive Bayerns. Staatsarchiv München. Fragmentensammlung 8.-18. Jh., München 2009, S. 7. [online]
|
| Archivbeschreibung |
[a], [b], [c], [d] --- |
| Ergänzender Hinweis |
Der im September 2011 im Münchner Stadtarchiv neu aufgefundene und bislang nicht identifizierte Streifen überliefert nach der Ausgabe von Reißenberger die Verse 20167-20172, 20196-20201, 20225-20230 und 20254-20257. |
| |
September 2011 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in das MR 13/14 übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)