Aufbewahrungsort Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Hs. 1737
Codex 135 Blätter
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Gebetbuch der Eva von Schwarzenberg
Blattgröße 160 x 110 mm
Schriftraum 110 x 60 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 18
Besonderheiten Illustriert
Werkstatt des Nikolaus Bertschi
Entstehungszeit um 1515 (Kurras S. 29)
Schreibsprache schwäb. (Kurras S. 29)
Abbildung
  • Farb-Abbildung des Codex
  • Ochsenbein S. 87
  • Merkl Abb. 205
  • Hammer S. 535 [= Bl. 50v (in Farbe)]
Literatur
(Hinweis)
  • Lotte Kurras, Die deutschen mittelalterlichen Handschriften, Erster Teil: Die literarischen und religiösen Handschriften. Anhang: Die Hardenbergschen Fragmente (Kataloge des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg 1,1), Wiesbaden 1974, S. 29-33. [online]
  • Peter Ochsenbein, Die Privatgebetbücher, in: Die Grafen von Montfort. Geschichte und Kultur, Friedrichshafen 1982, S. 82-88.
  • Ulrich Merkl, Buchmalerei in Bayern in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Spätblüte und Endzeit einer Gattung, Regensburg 1999, S. 286-288 Nr. 9 mit Abb. 205.
  • Gabriel Hammer, Bernhard von Clairvaux in der Buchmalerei. Darstellungen des Zisterzienserabtes in Handschriften von 1135-1630, Regensburg 2009, S. 534f.
Ergänzender Hinweis Auftraggeber waren Graf Ulrich von Montfort und Magdalena von Oettingen, die Eltern der Eva von Schwarzenberg (vgl. Kurras S. 29)
  Mitteilungen von Annkathrin Beeck, Klaus Graf, Sine Nomine
jw, September 2017

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