Aufbewahrungsort Innsbruck, Stiftsbibl. Wilten, Hs. ohne Sign. [verschollen ?]
Codex 131 Blätter
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Gebetbuch
Blattgröße 146 x 100 mm
Besonderheiten Miniaturen, Randleisten und Initialbilder
Entstehungszeit 1. Hälfte 16. Jh. (Hermann S. 272)
Schreibsprache bair. (?) (Hermann S. 272)
Literatur
(in Auswahl)
  • Hermann Julius Hermann, Die illuminierten Handschriften in Tirol (Beschreibendes Verzeichnis der illuminierten Handschriften in Österreich 1), Leipzig 1905, S. 272f. (Nr. 273). [online]
  • Donald Yates, Descriptive Inventories Of Manuscripts Microfilmed for the Hill Monastic Manuscript Library. Austrian Libraries, Vol. I: Geras, Güssing, Haus, Innsbruck Wilten, Salzburg E.b. Konsistorialarchiv, Salzburg E.b. Priesterseminar, Salzburg Museum Carolino-Augusteum, Schlierbach, Schwaz, Collegeville, Minnesota 1981 (ohne diese Hs.). [online]
  • Walter Neuhauser, Bibliotheca Wilthinensis. Die Wiltener Stiftsbibliothek in Vergangenheit und Gegenwart. Ein Beitrag der Universitätsbibliothek Innsbruck anläßlich des 850-Jahr-Jubiläums des Stiftes Wilten. Gewidmet dem Abt, Herrn Prälat Alois Stöger, und dem Konvent des Stiftes Wilten. Mit einem Kurzverzeichnis der Handschriften und der Inkunabeln (Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft, Sonderheft 63), Innsbruck 1988, S. 163 (Nr. 6).
  • Gabriela Kompatscher Gufler, Daniela Mairhofer, Claudia Schretter, Katalog der mittelalterlichen Handschriften der Bibliothek des Prämonstratenser Chorherrenstiftes Wilten (Österreichische Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Denkschriften 425; Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters II,10), Wien 2012 (ohne diese Hs.).
Ergänzender Hinweis Die Hs. befand sich 1797 im Besitz des Innsbrucker Buchhändlers Johann Baumgartner
  Mitteilungen von Regina Cermann
cg, September 2012

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