Aufbewahrungsort Innsbruck, Landesmuseum Ferdinandeum, Cod. FB 2036
Codex 140 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt Bl. 37r-140v = 'Kleines Kaiserrecht'
Blattgröße 262 x 200 mm
Entstehungszeit 2. Viertel 15. Jh. (Sandbichler S. 103)
Literatur
(in Auswahl)
  • Ludwig Rockinger, Gelegenheitliche Bemerkungen zu den Handschriften des kleinen Kaiserrechtes, insbesondere über eine Rechtsbücherhandschrift zu Münster vermeintlich vom Jahre 1449, in: Sitzungsberichte der Königl. Bayerischen Akademie der Wissenschaften zu München, Jg. 1874, Bd. I, München 1874, S. 417-449, hier S. 419 (ohne Signaturangabe). [online]
  • Dietlinde Munzel, Die Innsbrucker Handschrift des Kleinen Kaiserrechtes. Eine Untersuchung ihrer Verwandtschaft mit der Eschweger und der Kreuznacher Handschrift sowie die Auswertung der in ihr verzeichneten Notizen über Rechtsgewohnheiten zu Mainz, Frankfurt und Ingelheim (Rechtsbücherstudien 1), Aalen 1974 (mit diplomatischem Abdruck).
  • Ulrich-Dieter Oppitz, Deutsche Rechtsbücher des Mittelalters, Bd. II: Beschreibung der Handschriften, Köln/Wien 1990, S. 571f. (Nr. 726).
  • Bernhard und Hans Peter Sandbichler, Handschriftenkatalog des Museum Ferdinandeum: Die Codices des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum bis 1600, (masch.) Innsbruck 1999, S. 103f. [online] [PDF online]
Archivbeschreibung ---
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nb / cg, Januar 2014

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