Aufbewahrungsort Gotha, Forschungsbibl. der Universität Erfurt, Cod. Memb. II 227
Fragment 1 Blatt
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Stricker: 'Die drei Wünsche' (Moelleken Nr. 26) (n)
Blattgröße ca. 245 x 200 mm
Schriftraum 200 x ca. 140 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 34 und 36
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit 4. Viertel 14. Jh.
Schreibsprache nördl. Mittelbair.
Abbildung ---
Literatur
  • Carl von Kraus (Hg.), Mittelhochdeutsches Übungsbuch, 2. vermehrte und geänderte Auflage (Germanische Bibliothek I,III,2), Heidelberg 1926, S. 283.
  • Wolfgang Wilfried Moelleken (Hg.), Die Kleindichtung des Strickers, Bd. I: Einleitender Teil und Gedicht Nr. 1-10 (Göppinger Arbeiten zur Germanistik 107/I), Göppingen 1973, S. XXXV.
  • Hanns Fischer, Studien zur deutschen Märendichtung, 2., durchgesehene und erweiterte Auflage, besorgt von Johannes Janota, Tübingen 1983, S. 288.
  • Cornelia Hopf, Die abendländischen Handschriften der Forschungs- und Landesbibliothek Gotha. Bestandsverzeichnis, 2. Kleinformatige Pergamenthandschriften Memb. II (Veröffentlichungen der Forschungs- und Landesbibliothek Gotha 35), Gotha 1997, S. 112.
  • Hanns Fischer (Hg.), Der Stricker, Verserzählungen I, 5., verbesserte Auflage besorgt von Johannes Janota (Altdeutsche Textbibliothek 53), Tübingen 2000, S. XIV.
  • Franz-Josef Holznagel, Die Koblenzer Stricker-Fragmente (Landeshauptarchiv, Best. 701 Nr. 385, Bl. 1 und 2). Mit einer aktualisierten Liste der Stricker-Siglen, in: ZfdA 140 (2011), S. 141-169, hier S. 169.
  • Falk Eisermann, Katalog der deutschsprachigen mittelalterlichen Handschriften der Forschungsbibliothek Gotha. Vorläufige Beschreibungen. [online]
Archivbeschreibung Rudolf Ewald (o. J.) 1 Bl.
Ergänzender Hinweis Die Zusammengehörigkeit des Fragments mit Nürnberg, Stadtbibl., Fragm. germ. 13 und Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Hs. 42600 wurde von Lara Schwanitz (Marburg/Kiel) im März 2019 und mit Unterstützung von Cornelia Hopf (Gotha) und Christine Sauer (Nürnberg) festgestellt. Eine Publikation in der ZfdA ist in Vorbereitung.
  Falk Eisermann (Leipzig/Berlin), März 2019