Aufbewahrungsort Innsbruck, Universitäts- und Landesbibl., Cod. 388
Codex Nachtrag in einer 200 Blätter umfassenden lat. theol. Sammelhs. des 14. Jh.s
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Bl. 170v = 'Innsbrucker Marienklage'
Blattgröße 140-145 x 105 mm
Schriftraum 101-109 x 71-75 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 31
Versgestaltung Verse nicht abgesetzt
Entstehungszeit 1. Viertel 14. Jh. (Kornrumpf Sp. 713)
Schreibsprache bair. (Bergmann S. 429)
Abbildung ---
Literatur
  • Kostbarkeiten aus der Innsbrucker Universitätsbibliothek. Ausstellung zum "Tag der offenen Tür" der Universität am 20. und 21. Juni 1975, Innsbruck 1975, S. 23 (Nr. 67).
  • Rolf Bergmann, Katalog der deutschsprachigen geistlichen Spiele und Marienklagen des Mittelalters (Veröffentlichungen der Kommission für Deutsche Literatur des Mittelalters der Bayerischen Akademie der Wissenschaften), München 1986, S. 429 (M 67).
  • Gisela Kornrumpf, 'Innsbrucker Marienklage', in: 2VL 11 (2004), Sp. 713f.
  • Walter Neuhauser und Lav Śubarič, Katalog der Handschriften der Universitätsbibliothek Innsbruck, Teil 4: Cod. 301-400 (Österreichische Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Denkschriften 327; Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters II,4,4), Wien 2005, S. 386-390, bes. S. 389. [online]
  • manuscripta.at - Mittelalterliche Handschriften in österreichischen Bibliotheken, >>> Direktlink zu dieser Handschrift. [online]
Archivbeschreibung Maria Moser (1930) 4 Bll.
  November 2017

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