| Aufbewahrungsort |
Halle (Saale), Universitäts- und Landesbibl., Cod. Stolb.-Wernig. Zb 33 [früher Wernigerode, Fürstl. Stolbergische Bibl., Cod. Zb 33] |
| Fragment |
6 Einzelblätter + 1 Doppelblatt |
| Beschreibstoff |
Papier |
| Inhalt |
Johannes Rothe: 'Elisabethleben' (F) |
| Blattgröße |
205-210 x 155 mm |
| Schriftraum |
150-155 x 90-95 mm |
| Spaltenzahl |
1 |
| Zeilenzahl |
30-33 |
| Versgestaltung |
Verse abgesetzt |
| Entstehungszeit |
4. Viertel 15. Jh. (Schubert/Haase S. XVIII); Ende 15. Jh. (Pfeil S. 317) |
| Schreibsprache |
thür. (Schubert/Haase S. XVIII; Pfeil S. 318) |
| Abbildung |
--- |
| Literatur |
- Ernst Förstemann, Die Gräflich Stolbergische Bibliothek zu Wernigerode, Nordhausen 1866, S. 112f. [online]
- Hildegard Herricht, Die ehemalige Stolberg-Wernigerödische Handschriftenabteilung. Die Geschichte einer kleinen feudalen Privatsammlung (Schriften zum Bibliotheks- und Büchereiwesen in Sachsen-Anhalt 31), Halle (Saale) 1970, S. 30.
- Martin J. Schubert und Annegret Haase (Hg.), Johannes Rothes Elisabethleben. Aufgrund des Nachlasses von Helmut Lomnitzer (Deutsche Texte des Mittelalters 85), Berlin 2005, S. XVIIIf.
- Jürgen Wolf, Die Heiligenlegende als multivalente Gattung zwischen klösterlich-dynastischer Memorialkultur, Chronistik und laikal-privater Andacht: Beobachtungen am Elisabethleben des Johannes Rothe, in: The Medieval Chronicle IV (2006), S. 203-213, hier S. 210.
- Brigitte Pfeil, Katalog der deutschen und niederländischen Handschriften des Mittelalters in der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale) (Schriften zum Bibliotheks- und Büchereiwesen in Sachsen-Anhalt 89/1.2), Halle (Saale) 2007, S. 317-319.
|
| Archivbeschreibung |
Hans Neumann (1931) 4 Bll. (unter dem früheren Aufbewahrungsort) |
| Klaus Klein, April 2008 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in den Handschriftencensus übernommen. Sie erleichtern unsere Arbeit, wenn Sie vollständige bibliographische Angaben liefern.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)