Aufbewahrungsort Heidelberg, Universitätsbibl., Cpg 811
Codex noch I + 97 + I Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt Rudolf von Ems: 'Barlaam und Josaphat' (Fragm. 1)
Blattgröße 290 x 225 mm
Schriftraum 220-230 x 160-165 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 32-40
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit 2. Hälfte 14. Jh.
Schreibsprache alem. (Prillwitz S. 66)
Abbildung Farb-Abbildung des Codex
Literatur
  • Friedrich Wilken, Geschichte der Bildung, Beraubung und Vernichtung der alten Heidelbergischen Büchersammlungen. Nebst einem meist beschreibenden Verzeichniß der im Jahr 1816 von dem Papst Pius VII. der Universität Heidelberg zurückgegebenen Handschriften, Heidelberg 1817, S. 538f. [online]
  • Franz Pfeiffer (Hg.), Rudolf von Ems, Barlaam und Josaphat (Dichtungen des deutschen Mittelalters 3), Leipzig 1843 (Nachdruck mit einem Anhang, einem Nachwort und einem Register von Heinz Rupp, Berlin 1965), S. 407f. [Ausg. 1843 online]
  • Franz Söhns, Das Handschriftenverhältniss in Rudolfs von Ems Barlaam, Diss. Erlangen 1878, S. 1.
  • Karl Bartsch, Die altdeutschen Handschriften der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg (Katalog der Handschriften der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg I), Heidelberg 1887, S. 180 (Nr. 329). [online]
  • Siegmund Prillwitz, Überlieferungsstudie zum "Barlaam und Josaphat" des Rudolf von Ems. Eine textkritisch-stemmatologische Untersuchung, Kopenhagen 1975, S. 65-67.
  • Pamela Kalning, Matthias Miller und Karin Zimmermann, Die Codices Palatini germanici in der Universitätsbibliothek Heidelberg (Cod. Pal. germ. 671-848) (Kataloge der Universitätsbibliothek Heidelberg XII), Wiesbaden 2016, S. 510.
Archivbeschreibung Günther Jungbluth (1938) 4 Bll.
  Daniel Könitz / Joachim Heinzle, Dezember 2016

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