Aufbewahrungsort München, Staatsbibl., Cgm 7375
[früher Privatbesitz Antiquariat Karl & Faber, München, Nr. 1934/9,69; davor Maihingen, Fürstl. Öttingen-Wallersteinsche Bibl., Cod. I.3.2° 2]
Codex 117 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt Hugo von Trimberg: 'Der Renner' (M 4)
Blattgröße 285 x 200 mm
Entstehungszeit Mitte 15. Jh. (Schneider S. 41)
Abbildung
  • Farb-Abbildung des Codex
  • Farbabb im Internet [= Bl. 1r, 111v]
  • S/W-Abbildung im Internet [= Bl. 1r, 103v]
  • Karl & Faber Tafel IX
  • Montag/Schneider Frontispiz + S. 67 [= Bl. 2r (in Farbe)]
Literatur
(Hinweis)
  • W. Freiherr von Löffelholz, 46. Eine Handschrift vom Sammler des Hugo von Trimberg, in: Serapeum 11 (1850), S. 283-288. [online]
  • Egon Julius Wölfel, Untersuchungen über Hugo von Trimberg und seinen Renner, in: ZfdA 28 (1884), S. 145-206, hier S. 176 (Nr. 19). [online]
  • Karl & Faber. Auktion 9 (11. Mai 1934): Bibliophile Kostbarkeiten aus der Fürstl. Öttingen-Wallerstein'schen Bibliothek in Maihingen und aus der Bibliothek des Augsburger Patriziers Marcus Fugger (III. Teil) und Beiträge aus anderem Besitz, München 1934, S. 14-16 (Nr. 69) u. Tafel IX. [online]
  • Karin Schneider, Deutsche mittelalterliche Handschriften der Universitätsbibliothek Augsburg. Die Signaturengruppen Cod. I.3 und Cod. III.1 (Die Handschriften der Universitätsbibliothek Augsburg II,1), Wiesbaden 1988, S. 41. [online]
  • Rudolf Kilian Weigand, Der 'Renner' des Hugo von Trimberg. Überlieferung, Quellenabhängigkeit und Struktur einer spätmittelalterlichen Lehrdichtung (Wissensliteratur im Mittelalter 35), Wiesbaden 2000, S. 106f.
  • Ulrich Montag und Karin Schneider, Deutsche Literatur des Mittelalters. Handschriften aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek München mit Heinrich Wittenwilers 'Ring' als kostbarer Neuerwerbung (Bayerische Staatsbibliothek. Schatzkammer 2003; Patrimonia 249), München 2003, S. 66f. (Nr. 20).
  • München. Repertorium der deutschen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek, Bd. 7: Cgm 5155-7385 [BSB Cbm Cat. 55(7 = Codices germanici. Neue Reihe, d.h. nach dem Erscheinen des gedruckten Cataloges (1866) erworbene oder nachträglich zur Aufstellung gebrachte deutsche Handschriften. Nr. 5155-7385 (handschriftl.)], S. 423. [online]
Archivbeschreibung ---
Ergänzender Hinweis Die mittelalterlichen Handschriften der Fürstl. Öttingen-Wallersteinschen Bibliothek waren von 1841 bis nach dem Zweiten Weltkrieg in Maihingen, anschließend auf Schloß Harburg aufgestellt; einige der Handschriften sind vor allem in den Jahren 1933-1935, andere in jüngster Vergangenheit verkauft worden.
  Mitteilungen von Klaus Graf, Sine Nomine
September 2015

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