Aufbewahrungsort Karlsruhe, Landesbibl., Cod. Donaueschingen 143
Codex 1+ 135 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt Bl. 1r-132v = Thüring von Ringoltingen: 'Melusine' (D)
Bl. 133r-135v = Fünf gemalte Wappen
Blattgröße 280 x 210 mm
Schriftraum 204 x 146-153 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 23-31
Besonderheiten Raum für Illustrationen ausgespart
Entstehungszeit Ende 15. Jh. (Schneider S. 13)
Schreibsprache alem. (Schnyder S. 116)
Abbildung
  • Farb-Abbildung des Codex
  • Herweg/Stello S. 51 [= Bl. 116r (in Farbe)]
Literatur
  • Karl August Barack, Die Handschriften der Fürstlich-Fürstenbergischen Hofbibliothek zu Donaueschingen, Tübingen 1865 (Nachdruck Hildesheim/New York 1974), S. 144f. [BSB online] [Google Books]
  • Karin Schneider (Hg.), Thüring von Ringoltingen, Melusine (Texte des späten Mittelalters 9), Berlin 1958, S. 13f.
  • Martina Backes, Fremde Historien. Untersuchungen zur Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte französischer Erzählstoffe im deutschen Spätmittelalter (Hermaea N.F. 103), Tübingen 2004, S. 107.
  • André Schnyder, Literarische Aspekte des Werkes, in: Thüring von Ringoltingen, Melusine (1456). Nach dem Erstdruck Basel: Richel um 1473/74 hg. von André Schnyder in Verbindung mit Ursula Rautenberg, Bd. II: Kommentar und Aufsätze, Wiesbaden 2006, S. 115-137, hier S. 116.
  • Mathias Herweg und Annika Stello, Welterfahrung und Innovation. Epochenwandel in der Buchmalerei des 15. Jahrhunderts. Katalog zur Ausstellung in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe vom 25. November 2015 bis 19. Januar 2016 (Buchmalerei des 15. Jahrhunderts in Mitteleuropa 6; Station 2 der Ausstellungsreihe '10 Stationen zur mitteleuropäischen Buchmalerei des 15. Jahrhunderts'), Luzern 2015, S. 50-53 (Nr. 11).
  • Nicole Eichenberger und Christoph Mackert, Überarbeitung und Online-Publikation der Erschließungsergebnisse aus dem DFG-Projekt zur Neukatalogisierung der ehemals Donaueschinger Handschriften in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe, unter Mitarbeit von Ute Obhof sowie unter Einbeziehung von Vorarbeiten von Wolfgang Runschke und Sabine Lütkemeyer [Beschreibungen via Manuscripta Mediaevalia]. [online]
Archivbeschreibung Heinrich Niewöhner (1936) 12 Bll.
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April 2016

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