| Aufbewahrungsort |
Heidelberg, Universitätsbibl., Cpg 216 |
| Codex |
100 Blätter |
| Beschreibstoff |
Papier |
| Inhalt |
Hans Schiltberger: 'Reisebuch' |
| Blattgröße |
208 x 153 mm |
| Schriftraum |
160-165 x 105 mm |
| Spaltenzahl |
1 |
| Zeilenzahl |
25 |
| Entstehungszeit |
um 1480 (Miller/Zimmermann S. 108) |
| Schreibsprache |
niederalem. mit wenigen schwäb. Formen (Miller/Zimmermann S. 108) |
| Abbildung |
Farb-Abbildung des Codex |
| Literatur |
- Friedrich Wilken, Geschichte der Bildung, Beraubung und Vernichtung der alten Heidelbergischen Büchersammlungen. Nebst einem meist beschreibenden Verzeichniß der im Jahr 1816 von dem Papst Pius VII. der Universität Heidelberg zurückgegebenen Handschriften, Heidelberg 1817, S. 387. [online]
- Karl Friedrich Neumann (Hg.), Reisen des Johannes Schiltberger aus München in Europa, Asia und Afrika von 1394 bis 1427, München 1859, S. 14f. [online]
- Valentin Langmantel (Hg.), Hans Schiltbergers Reisebuch (Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart 172), Tübingen 1885, S. 150 (Nr. 3). [online]
- Karl Bartsch, Die altdeutschen Handschriften der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg (Katalog der Handschriften der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg I), Heidelberg 1887, S. 49 (Nr. 121). [online]
- Reinhold Röhricht, Bibliotheca Geographica Palaestinae. Chronologisches Verzeichnis der von 333 bis 1878 verfaßten Literatur über das Heilige Land, verbesserte und vermehrte Neuausgabe mit einem Vorwort von David H. K. Amiran, Jerusalem 1963, S. 103 (Nr. 3).
- Hans-Jochen Schiewer, Leben unter Heiden. Hans Schiltbergers türkische und tartarische Erfahrungen, in: Daphnis 21 (1992), S. 159-178, hier S. 173 (Nr. 3). [online]
- Hans-Jochen Schiewer, Schiltberger, Hans, in: 2VL 8 (1992), Sp. 675-679, hier Sp. 676.
- Matthias Miller und Karin Zimmermann, Die Codices Palatini germanici in der Universitätsbibliothek Heidelberg (Cod. Pal. germ. 182-303) (Kataloge der Universitätsbibliothek Heidelberg VII), Wiesbaden 2005, S. 108f. [online]
|
| Archivbeschreibung |
--- |
| |
Karin Zimmermann, September 2010 |
* Angabe freiwillig
Ihre Mitteilung wird in den nächsten Tagen geprüft, gegebenenfalls redaktionell bearbeitet und in den Handschriftencensus übernommen. Bitte liefern Sie vollständige bibliographische Angaben, da wir Ihren Hinweis sonst nicht bearbeiten können; kommentarlos übermittelte Links werden in der Regel nicht weiterverfolgt.
Notieren Sie bitte auch Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihren Wohn- bzw. Wirkungsort und geben Sie für Rückfragen Ihre E-Mail-Adresse an.
Die beiden letzten Felder des Eingabeformulars ("NICHT ausfüllen") dienen ausschließlich dem Schutz vor automatisiertem Ausfüllen des Mitteilungsfeldes durch sog. "Spam Bots"; sie müssen frei bleiben. Bitte füllen Sie diese Felder daher keinesfalls aus, Ihre Mitteilung wird sonst ohne weitere Rückmeldung vom System verworfen!
» Mitteilung (Ergänzung/Korrektur)