Aufbewahrungsort [a] Berlin, Staatsbibl., Fragm. 100
Fragment 1 Innenspalte in 2 Längsstreifen
Aufbewahrungsort [b] Klagenfurt, Bibl. des Kapuzinerklosters, ohne Sign.
Fragment Oberer Teil eines Doppelblattes
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wolfram von Eschenbach: 'Willehalm' (Fragm. 75)
Blattgröße [198 x 69] mm
Schriftraum ca. 190 x <140> mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 29
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit Ende 13. Jh. (Pensel S. 367, 370)
Schreibsprache westmd. (Pensel S. 372)
Abbildung
  • Lülfing/Teitge S. 166
  • Farb-Abbildung von [b] im Internet [= Bl. 1r/2v]
Literatur
  • Franzjosef Pensel, Ein wiederentdecktes Willehalm-Fragment Wolframs von Eschenbach, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 93 (Halle 1972), S. 366-375 (mit Abdruck von [a]).
  • Werner Schröder (Hg.), Wolfram von Eschenbach, Willehalm, Berlin/New York 1978, S. LX.
  • Hans Lülfing und Hans-Erich Teitge, Handschriften und alte Drucke. Kostbarkeiten aus Bibliotheken der DDR, Wiesbaden 1981, S. 166.
  • Christine Glaßner, Ein neuentdecktes 'Willehalm'-Fragment in der Zentralbibliothek der Wiener Franziskanerprovinz in Graz (F 28,4), in: Wolfram-Studien XVI (2000), S. 305-318 und Abb. 19-20, hier S. 318.
  • Bernd Bastert, Helden als Heilige. Chanson de geste-Rezeption im deutschsprachigen Raum (Bibliotheca Germanica 54), Tübingen/Basel 2010, S. 468.
  • Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften (Wolfram und Wolfram-Fortsetzer), in: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch, hg. von Joachim Heinzle, Berlin/Boston 2011, Bd. II, S. 941-1002, hier S. 986.
  Januar 2012

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