Aufbewahrungsort Marburg, Staatsarchiv, Hr 11,2
Fragment 1 Blatt
Beschreibstoff Papier
Inhalt 'Lancelot' (m)
Blattgröße 360 x 275 mm
Schriftraum 307 x 225-235 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 44 (auch 43)
Entstehungszeit Mitte 14. Jh. (Kluge S. XLI)
Schreibsprache mittelfrk. (Schiewer S. 246)
Abbildung Kluge (1974) Tafel 4 (= recto)
Farb-Abbildung im Internet: recto/verso
Literatur
  • Reinhold Kluge (Hg.), Lancelot. Nach der Heidelberger Pergamenthandschrift Pal. Germ. 147, Bd. I (Deutsche Texte des Mittelalters 42), Berlin 1948, S. XLIf.; Bd. 3 (DTM 63), Berlin 1974, Tafel 4.
  • Hans-Jochen Schiewer, Ein ris ich dar vmbe abe brach / Von sinem wunder bovme. Beobachtungen zur Überlieferung des nachklassischen Artusromans im 13. und 14. Jahrhundert, in: Deutsche Handschriften 1100-1400. Oxforder Kolloquium 1985, hg. von Volker Honemann und Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 222-278, hier S. 246f. (mit irrigen Angaben zu Signatur und Fundort). [online]
  • Klaus Klein, Waldecker Findlinge im Marburger Staatsarchiv, in: ZfdA 118 (1989), S. 49-56, hier S. 56. [online]
  • Katja Rothstein, Der mittelhochdeutsche Prosa-Lancelot. Eine entstehungs- und überlieferungsgeschichtliche Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Handschrift Ms. allem. 8017-8020 (Kultur, Wissenschaft, Literatur 15), Frankfurt a.M. 2007, S. 39.
  • Deutschsprachige Fragmente im Staatsarchiv Marburg [online]
Archivbeschreibung ---
  Mai 2007

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