Aufbewahrungsort Konstanz, Stadtarchiv, Bereich ZVIII, ohne Sign.
Fragment 17 Einzelblätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt Konrad von Ammenhausen: 'Schachzabelbuch'
Blattgröße 350 x 232 mm
Schriftraum ca. 300-330 x 180-200 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 45-50
Versgestaltung Verse abgesetzt
Besonderheiten Glossierungen des 15. Jh.
Entstehungszeit 1. Hälfte 15. Jh. (Recker S. 510)
Schreibsprache obd.
Abbildung Recker S. 513 [= Bl. 6r]
Literatur
(Hinweis)
  • Ferdinand Vetter (Hg.), Das Schachzabelbuch Kunrats von Ammenhausen, Mönchs und Leutpriesters zu Stein am Rhein. Nebst den Schachbüchern des Jakob von Cessole und des Jakob Mennel (Bibliothek älterer Schriftwerke der deutschen Schweiz, Ergänzungsband 7), Frauenfeld 1892 (ohne diese Hs.). [online]
  • Oliver Plessow unter Mitwirkung von Volker Honemann und Mareike Temmen, Mittelalterliche Schachzabelbücher zwischen Spielsymbolik und Wertevermittlung. Der Schachtraktat des Jacobus de Cessolis im Kontext spätmittelalterlicher Rezeption (Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme. Schriftenreihe des Sonderforschungsbereichs 496, Bd. 12), Münster 2007 (ohne diese Hs.).
  • Anabel Recker, Ein unbekanntes Fragment des 'Schachzabelbuchs' Konrads von Ammenhausen im Konstanzer Stadtarchiv, in: ZfdA 145 (2016), S. 506-513 (mit Abdruck von Bl. 6r).
Archivbeschreibung ---
  Anabel Recker/Christine Putzo (Hamburg/Lausanne), August 2018