Aufbewahrungsort Gießen, Universitätsbibl., Hs. 101
Codex 193 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt Rudolf von Ems: 'Willehalm von Orlens' (g)
Blattgröße 210 x 135 mm
Schriftraum 175 x 95 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 33-42
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit 1433 (Bl. 191v)
Schreibsprache ostfrk. mit nordbair. und thür. Einflüssen (Seelbach)
Abbildung Farb-Abbildung des Codex
Literatur
(in Auswahl)
  • Johann Valentin Adrian, Catalogus codicum manuscriptorum Bibliothecae Academicae Gissensis, Frankfurt a.M. 1840, S. 40f. [online]
  • Walter Lenschen, Gliederungsmittel und ihre erzählerischen Funktionen im "Willehalm von Orlens" des Rudolf von Ems (Palaestra 250), Göttingen 1967, S. 22. [online]
  • Eberhard Nellmann, 'Wilhelm von Orlens'-Handschriften, in: Festschrift Walter Haug und Burghart Wachinger, hg. von Johannes Janota u.a., Bd. II, Tübingen 1992, S. 565-587, hier S. 569 (Nr. 10).
  • Erika Weigele-Ismael, Rudolf von Ems: Wilhelm von Orlens. Studien zur Ausstattung und zur Ikonographie einer illustrierten deutschen Epenhandschrift des 13. Jahrhunderts am Beispiel des Cgm 63 der Bayerischen Staatsbibliothek München (Europäische Hochschulschriften XXVIII, 285), Frankfurt a.M. u.a. 1997, S. 224 (Nr. 10).
  • Ulrich Seelbach, Katalog der deutschsprachigen mittelalterlichen Handschriften der Universitätsbibliothek Gießen. [online]
Archivbeschreibung Karl Helm (1905) 4 Bll.
Ergänzender Hinweis Die Handschrift wird in der Literatur wiederholt mit der falschen Signatur "Hs. 131" angeführt.
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August 2015

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