Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

de | en

Handschriftenbeschreibung 1639

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Salzburg, Stiftsbibl. St. Peter, Cod. a I 26Codex190 Blätter (380 Seiten)

Inhalt 

Lat. Psalter mit Gebetssammlung, darin dt.:
Reimgebet zu Christus [Nachtrag S. 369]
Passionsgebet, gereimt [S. 371-372]

Kodikologie 

BeschreibstoffPergament
Blattgröße128 x 92 mm
Schriftraum99 x 50 mm
Spaltenzahl1
Zeilenzahl17
VersgestaltungVerse nicht abgesetzt
Entstehungszeit2. Viertel / Mitte 13. Jh. (nach 1235) (vgl. Hayer S. 3); Nachtrag 2. Hälfte 13. Jh.
Schreibsprachebair. (Hayer S. 3)

Forschungsliteratur 

Abbildungen---
Literatur
  • Hans Tietze, Die illuminierten Handschriften in Salzburg (Beschreibendes Verzeichnis der illuminierten Handschriften in Österreich 2), Leipzig 1905, S. 6 (Nr. 8). [online]
  • Gerold Hayer, Die deutschen Handschriften des Mittelalters der Erzabtei St. Peter zu Salzburg. Unter Mitarbeit von Dagmar Kratochwill, Annemarie Mühlböck und Peter Wind (Österreichische Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Denkschriften 154; Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters III,1), Wien 1982, S. 3f.
Archivbeschreibungvorhanden
April 2005