Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

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Handschriftenbeschreibung 5631

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Salzburg, Stiftsbibl. Nonnberg, Cod. 28 D 4 (früher 23 C 1; 26 E 2)Codex276 Blätter

Inhalt 

Bl. 50vb-76va = Thomas Peuntner: 'Büchlein von der Liebhabung Gottes' (1. Fassung) (S1)
Bl. 216vb-230ra = Nikolaus von Dinkelsbühl-Redaktor: 'Vaterunser'-Auslegung

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Blattgröße287 x 214 mm
Schriftraum202-204 x 135-141 mm
Spaltenzahl2
Zeilenzahl36-41
Entstehungszeitum 1465 (Hayer/Schwembacher S. 320)
Schreibsprachebair.-österr. (Hayer/Schwembacher S. 321)
SchreibortSalzburg (Hayer/Schwembacher S. 320)

Forschungsliteratur 

Literatur
(Hinweis)
  • Bernhard Schnell, Thomas Peuntner, 'Büchlein von der Liebhabung Gottes'. Edition und Untersuchungen (MTU 81), München 1984, S. 100-105.
  • Gerold Hayer und Manuel Schwembacher unter Mitarbeit von Friedrich Adomeit und Susanne Lang, Die mittelalterlichen Handschriften des Stiftes Nonnberg in Salzburg (Österreichische Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Denkschriften 501; Veröffentlichungen zum Schrift- und Buchwesen des Mittelalters II,7). Wien 2018, S. 320-323. [online]
ArchivbeschreibungRichard Newald (1926) 5 Bll.
Ergänzender HinweisVon derselben Hand wie Cod. 23 D 7 (Hayer/Schwembacher S. 320)

Die Nonnberger Handschriften wurden im 20. Jh. mehrfach umsigniert. In der Schlagzeile angeführt werden - soweit bekannt - die heute gültige Signatur sowie in runden Klammern die in den Jahren 1935 und 1926 (vgl. die Archivbeschreibungen) gültigen Signaturen; weitere in der Sekundärliteratur verzeichnete Signaturen werden nur bei den bibliographischen Angaben genannt.
cg / cb, Januar 2022