Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 6938

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Gießen, Universitätsbibl., Hs. 1029Codex172 Blätter

Inhalt 

Bl. 152v-153r = u.a. Freidank
Bl. 155v = Freidank

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Blattgröße270 x 200 mm
Schriftraum210 x 150 mm
Spaltenzahl2 (Bl. 142-145: 1)
Zeilenzahl26-30

Forschungsliteratur 

AbbildungenFarbabbildung Seelbach 2007, S. 75 [Bl. 153r]
Literatur
(Hinweis)
  • Ines Heiser, Autorität Freidank. Studien zur Rezeption eines Spruchdichters im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit (Hermaea N.F. 110), Tübingen 2006, S. 34 (Sigle Gi2).
  • Ulrich Seelbach, Ein mannigfaltiger Schatz. Die mittelalterlichen Handschriften, in: Aus mageren und aus ertragreichen Jahren. Streifzug durch die Universitätsbibliothek Gießen und ihre Bestände, hg. von Irmgard Hort und Peter Reuter (Berichte und Arbeiten aus der Universitätsbibliothek und dem Universitätsarchiv Gießen 58), Gießen 2007, S. 38-81, S. 75. [online]
  • Ulrich Seelbach, Katalog der deutschsprachigen mittelalterlichen Handschriften der Universitätsbibliothek Gießen (Stand August 2007). [online]
  • Repertorium der mittelalterlichen Autoritäten (mhd. und mnd.). [online]
  • Marburger Repertorium der Freidank-Überlieferung [online]
Archivbeschreibung---
Mitteilungen von Klaus Graf, Ulrich Seelbach, Barbara Stiewe
sw, November 2021