Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

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Handschriftenbeschreibung 8648

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Darmstadt, Universitäts- und Landesbibl., Hs. 2002Codex139 Blätter

Inhalt 

Bl. 1r-72v = Arzneibuch, Zeichenlehre
Bl. 75r-82r = Ortolf von Baierland: 'Arzneibuch'
Bl. 73r-74v = Rezept(e)

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Spaltenzahl1
Zeilenzahl21-27
Entstehungszeit2. Hälfte 15. Jh., 16. Jh. u. 17. Jh. (Staub/Sänger S. 110)
Schreibspracherheinfrk. (Staub/Sänger S. 111)

Forschungsliteratur 

Literatur
(Hinweis)
  • Kurt Hans Staub und Thomas Sänger, Deutsche und niederländische Handschriften. Mit Ausnahme der Gebetbuchhandschriften (Die Handschriften der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt 6), Wiesbaden 1991, S. 110f. (Nr. 69). [online]
  • Johannes G. Mayer, Das 'Arzneibuch' Ortolfs von Baierland in medizinischen Kompendien des 15. Jahrhunderts. Beobachtungen und Überlegungen zur Werktypologie medizinischer Kompendien und Kompilationen, in: "ein teutsch puech machen". Untersuchungen zur landessprachlichen Vermittlung medizinischen Wissens. Ortolf-Studien 1, hg. von Gundolf Keil (Wissensliteratur im Mittelalter 11), Wiesbaden 1993, S. 39-61, hier S. 42f.
  • Ortrun Riha (Hg.), Das Arzneibuch Ortolfs von Baierland. Auf der Grundlage der Arbeit des von Gundolf Keil geleiteten Teilprojekts des SFB 226 'Wissensvermittelnde und wissensorganisierende Literatur im Mittelalter' zum Druck gebracht, eingeleitet und kommentiert von O. R. (Wissensliteratur im Mittelalter 50), Wiesbaden 2014, S. 18.
Archivbeschreibung---
Mitteilungen von Sine Nomine
cg, März 2021